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Sockelleisten "Heilbronn" - Abachi roh (Massivh...
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Sockelleisten "Heilbronn" (Massivholz / 17.10.58.01) - Farbe: Abachi roh   Die von uns angebotene Sockelleiste "Heilbronn" gehört zu den mittelgroßen von uns angebotenen Sockelleisten und Fußleisten. Die Sockelleiste "Heilbronn" hat eine Höhe von 58 mm, eine Breite von 10 mm und verfügt über eine kleine Kabelkanalfräsung. Für die Fertigung der Sockelleiste "Heilbronn" wurde rohes Abachiholz verwendet, das noch nicht behandelt wurde und daher im Rohzustand ausgeliefert wird, um Ihnen jede beliebige Farbgestaltung zu ermöglichen. Die Sockelleiste "Heilbronn" ist plan geformt und im oberen Bereich abgeschrägt. Das verwendete Abachiholz ist ein leichtes afrikanisches Holz, das sich dadurch auszeichnet, dass es sich sehr gut verarbeiten lässt und kaum dazu neigt zu schwinden und sich zu verwerfen. Aus dem hellen und weichen Laubholz, das leichter als einheimische Hölzer ist, lassen sich auf Grund der guten Bearbeitungsmöglichkeiten des Abachiholzes problemlos die unterschiedlichsten Formen und Größen an Sockelleisten und Fußleisten herstellen. Gern fertigen wir für Sie auch individuelle Sockelleisten - sprechen Sie uns an. Auf Grund der geringen Härte des Abachiholz kann es zu Beeinträchtigungen beim festen Sitz von Schrauben und Nägeln kommen, die Befestigung durch Verleimen ist daher empfehlenswert. Da Abachiholz sehr leicht ist und daher nur eine geringe Dichte aufweist, ist bei der Farbgebung die Verwendung eines Füllers notwendig, um geschlossene Flächen mit einheitlicher Oberfläche zu erzielen. Zudem ist mit einer stärkeren Aufnahme von Lacken und Leim zu rechnen. Um eventuell auftretende, leichte Oberflächenverfärbungen zu verdecken, kann Abachiholz in allen gängigen Farben gebeizt werden. Die Sockelleiste "Heilbronn" gehört zu den klassischen Sockelleisten und Fußleisten, die sich durch ihr zurückhaltendes und unaufdringliches Design auszeichnen. Diese Sockelleiste wird sich durch ihre Höhe und die schlichte Form gut in Ihre Räumlichkeiten einpassen. Farblich gliedert sich diese Sockelleiste in den Bereich der klassischen Holz - Fußleisten ein. Massivholzsockelleisten und Massivholzfußleisten aus Echtholz sind qualitativ sehr hochwertig und werden mit unbehandelter und lackierter Oberfläche angeboten. Im Vergleich zu MDF - Leisten oder folierten Massivholzleisten sind massive Sockelleisten aus Massivholz teurer, da sie aus langsam wachsenden und daher nicht unbegrenzt zur Verfügung stehenden Qualitätshölzern gefertigt werden. Neben der Verarbeitung auf textilen Bodenbelägen, Parkett und Laminat können diese Fußleisten aus Holz auch problemlos auf anderen Bodenbelägen eingesetzt werden. Die Sockelleiste "Heilbronn" ist ein deutsches Markenprodukt und wird umweltfreundlich aus hochwertigen Materialien hergestellt. Diese Fußleiste ist durch das Verkleben an der Wand äußerst einfach und schnell zu montieren. Alternativ kann man diese Fußleisten auch durch Verschrauben oder Nageln an der Wand befestigen. Hier finden Sie alle Informationen zum Anbringen von Fußleisten und zur Montage von Sockelleisten Hier finden Sie mehr Informationen zu den Herstellern unserer Sockelleisten und Fußleisten Die Fußleiste "Heilbronn" lässt sich in Verbindung mit fast allen Bodenbelägen gut verwenden. Besonders gut eignen sich diese Sockelleisten für die Montage auf textilen Bodenbelägen. Aber auch auf anderen Bodenbelägen ist die Leiste "Heilbronn" gut und universell verwendbar.   Technische Informationen zur Sockelleiste "Heilbronn":   Größe:      58 mm x 10 mm Farbe:       Abachiholz, roh Profil:        klassisch Material:   Massivholz Montage:  verkleben / verschrauben

Anbieter: Profisockelleiste...
Stand: 30.05.2020
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Das Maschinenamt Heilbronn
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Maschinenämter gehörten jahrzehntelang zu den wichtigsten Institutionen bei den deutschen Eisenbahnen. Sie sorgten dafür, dass die Fahrzeuge und technische Anlagen dem Betrieb stets zuverlässig zur Verfügung standen. Ralph Müller, selbst engagierter Eisenbahner, hat mit seinen früheren Kollegen und Vorgängern zwei Bände über eines der wichtigsten Maschinenämter in Süddeutschland zusammengestellt. Sie vermitteln einen umfassenden Einblick in die Geschichte, die Aufgaben und Abläufe eines Maschinenamts (MA) am Beispiel des MA Heilbronn der ehemaligen Deutschen Bundesbahn. So, oder zumindest so ähnlich, waren die Abläufe in den 33 Maschinenämtern der DB, die es 1985, zum Zeitpunkt des 150-jährigen Jubiläums der deutschen Eisenbahnen, noch gab - von ehemals 64 Maschinenämtern im Jahr 1957 im Bereich der DB bzw. 132 Maschinenämtern bei der Vorkriegs-Reichsbahn am 1. August 1935.Bereits 13 Jahre nach der Einführung der Eisenbahn in Deutschland erreichte 1848 der erste Zug Heilbronn. Die technische Leitung lag zunächst in Aalen. 1896 wurde der Maschineningenieur Theodor Henzler in Heilbronn stationiert und begründete die Geschichte des Maschinenamts Heilbronn. Nahezu 100 Jahre lang haben seine Nachfolger den Betriebsmaschinendienst im Maschinenamts-Bezirk Heilbronn verantwortet. Ein Bezirk, der von Würzburg im Norden bis Kornwestheim vor den Toren Stuttgarts und von Pforzheim im Westen bis Crailsheim und Aalen im Osten reichte. Das Amt residierte im ersten Bahnhofsgebäude von Heilbronn. Die Eisenbahner des MA Heilbronn erzählen in den beiden Bänden aus Zeiten, die nicht immer gut und einfach waren. Dabei wird klar, dass Eisenbahn ein Zukunftsthema ist, dessen Gestaltung im öffentlichen Interesse liegt. Damit ist das Buch der "Ehemaligen" gleichermaßen Chronologie, Familiengeschichte und Inspiration. Es hinterlässt Heimweh und Sehnsucht nach der Eisenbahn.Teil 1 schildert chronologisch die Geschichte des MA Heilbronn, erläutert dessen Aufgaben, die der angeschlossenen Dienststellen und gibt nicht zuletzt einen sehr persönlichen Einblick in die großen und kleineren Ereignisse, Meilensteine und Episoden des MA und der späteren Regionalabteilung (Ra) Heilbronn.Teil 2 stellt die Dienststellen des MA Heilbronn und die Bahnstrecken im MA-Bezirk in den Vordergrund. In den Aufnahmen bekannter Eisenbahnautoren wie Wolfgang Löckel, Dipl.-Ing. Herbert Stemmler, Dr. Karl Gerhard Baur, Burkhard Wollny, Helge Hufschläger, Wilfried Kohlmeier, Gerhard Greß und vielen anderen lebt die Dampflokepoche und die Zeit der späten Bundesbahn in den Werken und Lokbahnhöfen nochmals auf. Streckenaufnahmen bringen dem Leser die landschaftliche Schönheit und die betriebliche Vielfalt im MA-Bezirk Heilbronn nahe.

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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Das Maschinenamt Heilbronn
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Maschinenämter gehörten jahrzehntelang zu den wichtigsten Institutionen bei den deutschen Eisenbahnen. Sie sorgten dafür, dass die Fahrzeuge und technische Anlagen dem Betrieb stets zuverlässig zur Verfügung standen. Ralph Müller, selbst engagierter Eisenbahner, hat mit seinen früheren Kollegen und Vorgängern zwei Bände über eines der wichtigsten Maschinenämter in Süddeutschland zusammengestellt. Sie vermitteln einen umfassenden Einblick in die Geschichte, die Aufgaben und Abläufe eines Maschinenamts (MA) am Beispiel des MA Heilbronn der ehemaligen Deutschen Bundesbahn. So, oder zumindest so ähnlich, waren die Abläufe in den 33 Maschinenämtern der DB, die es 1985, zum Zeitpunkt des 150-jährigen Jubiläums der deutschen Eisenbahnen, noch gab - von ehemals 64 Maschinenämtern im Jahr 1957 im Bereich der DB bzw. 132 Maschinenämtern bei der Vorkriegs-Reichsbahn am 1. August 1935.Bereits 13 Jahre nach der Einführung der Eisenbahn in Deutschland erreichte 1848 der erste Zug Heilbronn. Die technische Leitung lag zunächst in Aalen. 1896 wurde der Maschineningenieur Theodor Henzler in Heilbronn stationiert und begründete die Geschichte des Maschinenamts Heilbronn. Nahezu 100 Jahre lang haben seine Nachfolger den Betriebsmaschinendienst im Maschinenamts-Bezirk Heilbronn verantwortet. Ein Bezirk, der von Würzburg im Norden bis Kornwestheim vor den Toren Stuttgarts und von Pforzheim im Westen bis Crailsheim und Aalen im Osten reichte. Das Amt residierte im ersten Bahnhofsgebäude von Heilbronn. Die Eisenbahner des MA Heilbronn erzählen in den beiden Bänden aus Zeiten, die nicht immer gut und einfach waren. Dabei wird klar, dass Eisenbahn ein Zukunftsthema ist, dessen Gestaltung im öffentlichen Interesse liegt. Damit ist das Buch der "Ehemaligen" gleichermaßen Chronologie, Familiengeschichte und Inspiration. Es hinterlässt Heimweh und Sehnsucht nach der Eisenbahn.Teil 1 schildert chronologisch die Geschichte des MA Heilbronn, erläutert dessen Aufgaben, die der angeschlossenen Dienststellen und gibt nicht zuletzt einen sehr persönlichen Einblick in die großen und kleineren Ereignisse, Meilensteine und Episoden des MA und der späteren Regionalabteilung (Ra) Heilbronn.Teil 2 stellt die Dienststellen des MA Heilbronn und die Bahnstrecken im MA-Bezirk in den Vordergrund. In den Aufnahmen bekannter Eisenbahnautoren wie Wolfgang Löckel, Dipl.-Ing. Herbert Stemmler, Dr. Karl Gerhard Baur, Burkhard Wollny, Helge Hufschläger, Wilfried Kohlmeier, Gerhard Greß und vielen anderen lebt die Dampflokepoche und die Zeit der späten Bundesbahn in den Werken und Lokbahnhöfen nochmals auf. Streckenaufnahmen bringen dem Leser die landschaftliche Schönheit und die betriebliche Vielfalt im MA-Bezirk Heilbronn nahe.

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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Das Maschinenamt Heilbronn
41,10 € *
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Maschinenämter gehörten jahrzehntelang zu den wichtigsten Institutionen bei den deutschen Eisenbahnen. Sie sorgten dafür, dass die Fahrzeuge und technische Anlagen dem Betrieb stets zuverlässig zur Verfügung standen. Ralph Müller, selbst engagierter Eisenbahner, hat mit seinen früheren Kollegen und Vorgängern zwei Bände über eines der wichtigsten Maschinenämter in Süddeutschland zusammengestellt. Sie vermitteln einen umfassenden Einblick in die Geschichte, die Aufgaben und Abläufe eines Maschinenamts (MA) am Beispiel des MA Heilbronn der ehemaligen Deutschen Bundesbahn. So, oder zumindest so ähnlich, waren die Abläufe in den 33 Maschinenämtern der DB, die es 1985, zum Zeitpunkt des 150-jährigen Jubiläums der deutschen Eisenbahnen, noch gab - von ehemals 64 Maschinenämtern im Jahr 1957 im Bereich der DB bzw. 132 Maschinenämtern bei der Vorkriegs-Reichsbahn am 1. August 1935.Bereits 13 Jahre nach der Einführung der Eisenbahn in Deutschland erreichte 1848 der erste Zug Heilbronn. Die technische Leitung lag zunächst in Aalen. 1896 wurde der Maschineningenieur Theodor Henzler in Heilbronn stationiert und begründete die Geschichte des Maschinenamts Heilbronn. Nahezu 100 Jahre lang haben seine Nachfolger den Betriebsmaschinendienst im Maschinenamts-Bezirk Heilbronn verantwortet. Ein Bezirk, der von Würzburg im Norden bis Kornwestheim vor den Toren Stuttgarts und von Pforzheim im Westen bis Crailsheim und Aalen im Osten reichte. Das Amt residierte im ersten Bahnhofsgebäude von Heilbronn. Die Eisenbahner des MA Heilbronn erzählen in den beiden Bänden aus Zeiten, die nicht immer gut und einfach waren. Dabei wird klar, dass Eisenbahn ein Zukunftsthema ist, dessen Gestaltung im öffentlichen Interesse liegt. Damit ist das Buch der "Ehemaligen" gleichermaßen Chronologie, Familiengeschichte und Inspiration. Es hinterlässt Heimweh und Sehnsucht nach der Eisenbahn.Teil 1 schildert chronologisch die Geschichte des MA Heilbronn, erläutert dessen Aufgaben, die der angeschlossenen Dienststellen und gibt nicht zuletzt einen sehr persönlichen Einblick in die großen und kleineren Ereignisse, Meilensteine und Episoden des MA und der späteren Regionalabteilung (Ra) Heilbronn.Teil 2 stellt die Dienststellen des MA Heilbronn und die Bahnstrecken im MA-Bezirk in den Vordergrund. In den Aufnahmen bekannter Eisenbahnautoren wie Wolfgang Löckel, Dipl.-Ing. Herbert Stemmler, Dr. Karl Gerhard Baur, Burkhard Wollny, Helge Hufschläger, Wilfried Kohlmeier, Gerhard Greß und vielen anderen lebt die Dampflokepoche und die Zeit der späten Bundesbahn in den Werken und Lokbahnhöfen nochmals auf. Streckenaufnahmen bringen dem Leser die landschaftliche Schönheit und die betriebliche Vielfalt im MA-Bezirk Heilbronn nahe.

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Maschinenämter gehörten jahrzehntelang zu den wichtigsten Institutionen bei den deutschen Eisenbahnen. Sie sorgten dafür, dass die Fahrzeuge und technische Anlagen dem Betrieb stets zuverlässig zur Verfügung standen. Ralph Müller, selbst engagierter Eisenbahner, hat mit seinen früheren Kollegen und Vorgängern zwei Bände über eines der wichtigsten Maschinenämter in Süddeutschland zusammengestellt. Sie vermitteln einen umfassenden Einblick in die Geschichte, die Aufgaben und Abläufe eines Maschinenamts (MA) am Beispiel des MA Heilbronn der ehemaligen Deutschen Bundesbahn. So, oder zumindest so ähnlich, waren die Abläufe in den 33 Maschinenämtern der DB, die es 1985, zum Zeitpunkt des 150-jährigen Jubiläums der deutschen Eisenbahnen, noch gab - von ehemals 64 Maschinenämtern im Jahr 1957 im Bereich der DB bzw. 132 Maschinenämtern bei der Vorkriegs-Reichsbahn am 1. August 1935.Bereits 13 Jahre nach der Einführung der Eisenbahn in Deutschland erreichte 1848 der erste Zug Heilbronn. Die technische Leitung lag zunächst in Aalen. 1896 wurde der Maschineningenieur Theodor Henzler in Heilbronn stationiert und begründete die Geschichte des Maschinenamts Heilbronn. Nahezu 100 Jahre lang haben seine Nachfolger den Betriebsmaschinendienst im Maschinenamts-Bezirk Heilbronn verantwortet. Ein Bezirk, der von Würzburg im Norden bis Kornwestheim vor den Toren Stuttgarts und von Pforzheim im Westen bis Crailsheim und Aalen im Osten reichte. Das Amt residierte im ersten Bahnhofsgebäude von Heilbronn. Die Eisenbahner des MA Heilbronn erzählen in den beiden Bänden aus Zeiten, die nicht immer gut und einfach waren. Dabei wird klar, dass Eisenbahn ein Zukunftsthema ist, dessen Gestaltung im öffentlichen Interesse liegt. Damit ist das Buch der "Ehemaligen" gleichermaßen Chronologie, Familiengeschichte und Inspiration. Es hinterlässt Heimweh und Sehnsucht nach der Eisenbahn.Teil 1 schildert chronologisch die Geschichte des MA Heilbronn, erläutert dessen Aufgaben, die der angeschlossenen Dienststellen und gibt nicht zuletzt einen sehr persönlichen Einblick in die großen und kleineren Ereignisse, Meilensteine und Episoden des MA und der späteren Regionalabteilung (Ra) Heilbronn.Teil 2 stellt die Dienststellen des MA Heilbronn und die Bahnstrecken im MA-Bezirk in den Vordergrund. In den Aufnahmen bekannter Eisenbahnautoren wie Wolfgang Löckel, Dipl.-Ing. Herbert Stemmler, Dr. Karl Gerhard Baur, Burkhard Wollny, Helge Hufschläger, Wilfried Kohlmeier, Gerhard Greß und vielen anderen lebt die Dampflokepoche und die Zeit der späten Bundesbahn in den Werken und Lokbahnhöfen nochmals auf. Streckenaufnahmen bringen dem Leser die landschaftliche Schönheit und die betriebliche Vielfalt im MA-Bezirk Heilbronn nahe.

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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Play Dagobert, Hörbuch, Digital, 1, 47min
9,95 € *
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Guten Abend, meine Damen und Herren. Ich spreche im Namen des Erpressers. Seit heute Nachmittag, 15 Uhr wird die Oberbürgermeisterin vermisst. Wenn Sie nichts falsch machen, werden Sie sie heute Abend auf dieser Bühne wiedersehen. Sie wird so lange aus dem Versteck das 'Käthchen von Heilbronn' sprechen, bis die Geldübergabe geglückt ist. Als einziges Kostüm dient ihr ein Mikrophon und ein Auslöser vor dem Mund. Der Auslöser ist mit insgesamt 15 Kilo Sprengstoff am Elisabethendom in der Altstadt verbunden. Sobald sie aufhört zu sprechen, löst eine Quecksilberlitze den Kontakt aus, und der Elisabethendom fliegt in die Luft. Die Regie fordert als Lösegeld die gesamte Subvention der Stadtpolizei: 3 Milliarden. Wenn der Geldkoffer pünktlich zum Schlussbild des heutigen Abends auf der Bühne liegt, steht Ihnen die Oberbürgermeisterin beim Applaus wieder zur Verfügung." (Play Dagobert, 1. Anschlag, 1. Akt) Play Dagobert ist eine Romanze für Ensemble mit Guckkastenbühne, ein Theatertext, den Stefan Kaegi 2001 gleich selbst zu einem Hörspiel komponierte. "PS: Stell dir vor, nach jedem Verbrechen legen sämtliche 10 Milliarden Erdbewohner ein Geständnis ab." Zu diesem Titel erhalten Sie eine PDF-Datei, die nach dem Kauf automatisch Ihrer Bibliothek hinzugefügt wird. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Swantje Henke, René Stäbler. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/hspk/000007/bk_hspk_000007_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 30.05.2020
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Rocker in Deutschland - Die 80er Jahre (Band II...
21,90 € *
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Wir sind nun mitten in den "Goldenen 80er Jahren" der deutschen Rocker- und MC-Szene angelangt. Doch waren sie wirklich so golden?Das Jahrzehnt hatte - von einem tragischen Vorfall abgesehen - tatsächlich recht friedlich begonnen, aber schon Mitte der 80er Jahre war das Geschichte. Die "Großen" machten sich breit und unterdrückten die "Kleinen", Schutzgelderpressung unter den MCs griff um sich. Der sogenannte Rallykalender schrumpfte immer mehr zusammen. Die Szene war von Kriminellen durchsetzt und das Easy-Rider-Feeling fast nur noch eine schöne Erinnerung. Das Klima wurde zunehmend aggressiver. Die Hamburger Hells Angels wurden verboten und gut gemeinte Ansätze von der "Elite" mit Füßen getreten. Es zeigte sich immer mehr, dass es nur noch um Macht und Geld ging.Doch es gab auch erfreuliche Vorkommnisse. Doc Baumann wurde Redakteur der Bikers News und diese mauserte sich zu einem guten und in der Szene anerkannten Insiderblatt. Der Road Eagle MC war mit seinen friedlichen Großveranstaltungen die angesagteste Truppe in der Rallylandschaft, die Bones erhielten zwei neue Chapter in Bonn und Heilbronn und bestritten 1985 ihre legendäre River-Boat-Party mit durchschlagendem Erfolg. Aber auch viele weitere MCs prägten die Szene in den achtziger Jahren maßgeblich, allen voran der Gremium MC, der Fire Birds MC und der Free Birds MC, um nur einige zu nennen.Fips schöpft als Zeitzeuge wieder tief aus seinem Leben und dem großen Bildarchiv, das ihm zur Verfügung steht, und macht so auch den zweiten Band der 80er-Jahre-Reihe zu einer würdigen und authentischen Rockerchronik.

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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Rocker in Deutschland - Die 80er Jahre (Band II...
22,60 € *
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Wir sind nun mitten in den "Goldenen 80er Jahren" der deutschen Rocker- und MC-Szene angelangt. Doch waren sie wirklich so golden?Das Jahrzehnt hatte - von einem tragischen Vorfall abgesehen - tatsächlich recht friedlich begonnen, aber schon Mitte der 80er Jahre war das Geschichte. Die "Großen" machten sich breit und unterdrückten die "Kleinen", Schutzgelderpressung unter den MCs griff um sich. Der sogenannte Rallykalender schrumpfte immer mehr zusammen. Die Szene war von Kriminellen durchsetzt und das Easy-Rider-Feeling fast nur noch eine schöne Erinnerung. Das Klima wurde zunehmend aggressiver. Die Hamburger Hells Angels wurden verboten und gut gemeinte Ansätze von der "Elite" mit Füßen getreten. Es zeigte sich immer mehr, dass es nur noch um Macht und Geld ging.Doch es gab auch erfreuliche Vorkommnisse. Doc Baumann wurde Redakteur der Bikers News und diese mauserte sich zu einem guten und in der Szene anerkannten Insiderblatt. Der Road Eagle MC war mit seinen friedlichen Großveranstaltungen die angesagteste Truppe in der Rallylandschaft, die Bones erhielten zwei neue Chapter in Bonn und Heilbronn und bestritten 1985 ihre legendäre River-Boat-Party mit durchschlagendem Erfolg. Aber auch viele weitere MCs prägten die Szene in den achtziger Jahren maßgeblich, allen voran der Gremium MC, der Fire Birds MC und der Free Birds MC, um nur einige zu nennen.Fips schöpft als Zeitzeuge wieder tief aus seinem Leben und dem großen Bildarchiv, das ihm zur Verfügung steht, und macht so auch den zweiten Band der 80er-Jahre-Reihe zu einer würdigen und authentischen Rockerchronik.

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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Bestattungsrecht Baden-Württemberg, Kommentar
29,00 € *
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Das Friedhofs- und Bestattungsrecht unterliegt ausschließlich der Gesetzgebungskompetenz der Länder und regelt einerseits das Friedhofswesen als Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung der Gemeinden und andererseits das Bestattungswesen als Teil des Ordnungsrechts.Im Kommentar zum Bestattungsgesetz Baden-Württemberg wird das Friedhofswesen, das Leichenwesen praxisgerecht und verständlich erläutert und ist mit Hinweisen auf die einschlägige Rechtsprechung versehen. Damit werden dem Rechtsanwender die notwendigen Entscheidungsgrundlagen zur Verfügung gestellt.Der 1. Teil des Gesetzes befasst sich mit dem Friedhofswesen, der 2. Teil regelt das Leichenwesen und der 3. und 4. Teil enthalten gemeinsame Bestimmungen und Schlussvorschriften, die umfassend im Kommentar erläutert werden.Der Titel richtet sich an die öffentliche Verwaltung, kirchliche Friedhofsträger, Gerichte und Rechtsanwälte, Bestattungs- und Friedhofsdienstleister sowie an interessierte Bürger.Begründet von Professor Konrad Faiß, Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen, Ludwigsburg undfortgeführt bis 2012 von Dietmar Ruf, ehem. Referent beim Gemeindetag Baden-Württemberg wird das Werk seit dieser Auflage fortgeführt von Dr. Martin Uhl, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verwaltungs-recht (Partner der auf kommunale Infrastrukturberatung spezialisierten Sozietät Spahn Uhl Schöne-weiß, Kanzlei für Kommunalentwicklung Freiburg - Heilbronn).

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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